Release Notes
Product release update
Integrations
Version 1.0.0
- PlentyONE
- Oktober 13, 2026
Erstveröffentlichung. Das Plugin prüft die Lieferadresse jedes Verkaufsauftrags automatisch gegen die endereco-API und schreibt eindeutige Korrekturen direkt zurück. Aufträge mit Unklarheiten werden für die manuelle Nachbearbeitung markiert.
Funktionsumfang
- Automatische Adressprüfung per Warteschlange: Aufträge werden bei Eingang automatisch zur Prüfung vorgemerkt. Ein Cronjob arbeitet die Warteschlange alle fünf Minuten ab (bis zu 50 Aufträge pro Durchlauf). Während der Prüfung erhält der Auftrag einen konfigurierbaren Wartestatus, danach einen von vier Zielstatus je nach Prüfergebnis.
- Flow-Baustein: Die Aktion „Auftrag zur Adressprüfung vormerken” steht in Flow Studio zur Verfügung und lässt sich frei mit anderen Auslösern und Aktionen kombinieren. Damit lässt sich die Prüfung z. B. erst nach Zahlungseingang auslösen oder ein bereits geprüfter Auftrag erneut prüfen.
- Konfigurierbare Statuscodes: Für jedes Prüfergebnis (Adresse korrekt, kleine Korrektur übernommen, Korrekturvorschläge vorhanden, keine Adresse gefunden) lässt sich ein eigener Zielstatus festlegen. Wird kein Zielstatus konfiguriert, wird der Status wiederhergestellt, den der Auftrag vor der Prüfung hatte.
- Kommentarfunktion: Optional wird nach jeder Prüfung ein interner Kommentar am Auftrag hinterlegt, der die Originaladresse und den Korrekturvorschlag feldweise gegenüberstellt.
- Tags: Fünf Tags markieren das Prüfergebnis am Auftrag (Address valid, Address corrected, Address has issues, Address validation pending, Address validation failed).
- Auftragseigenschaften: Das vollständige Prüfergebnis wird als Auftragseigenschaften gespeichert. So lassen sich automatisch übernommene Korrekturen bei Bedarf manuell oder per Flow rückgängig machen.
Konfiguration
Das Plugin wird über drei Tabs eingerichtet: endereco-Schnittstelle (API-Endpunkt und API-Schlüssel), Adressprüfung (Verarbeitungsmodus, Zeitpunkt der Vormerkung, automatische Korrekturen, Kommentarfunktion) und Auftragsstatus (Start- und Zielstatus je Prüfergebnis).
Version 7.4.0
- Shopware 6
- Oktober 12, 2026
Kompatibel mit Shopware 6.7.0.1 bis 6.7.15.1
Dieses Release ist weitgehend identisch mit Version 6.10.0 für Shopware 6.6 und enthält folgende Änderungen:
Neue Funktionen
- Rate Limiting für den API-Proxy (standardmäßig deaktiviert)
Verbesserungen
- Cache nutzt jetzt das Shop-Backend (z. B. Redis)
Fehlerbehebungen
- Store API: Sessions wurden unnötig gestartet
Hinweise zum Update
Siehe Release Notes der Shopware-6.6-Version weiter unten.
Version 6.10.0
- Shopware 6
- Oktober 12, 2026
Kompatibel mit Shopware 6.6.0.0 bis 6.6.10.29
Neue Funktionen
- Rate Limiting für den API-Proxy: Der Proxy-Endpunkt lässt sich jetzt gegen übermäßige oder automatisierte Anfragen absichern. Die Limits sind pro IP-Adresse, pro Session und global pro Vertriebskanal konfigurierbar. Die Funktion ist standardmäßig deaktiviert und lässt sich im neuen Abschnitt „Rate Limiting” der Plugin-Konfiguration einrichten. Wird ein Limit überschritten, werden die betroffenen Anfragen protokolliert. IP-Adressen und Session-Tokens werden dabei anonymisiert.
Verbesserungen
- Cache nutzt jetzt das Shop-Backend: Der endereco-Cache verwendet ab sofort dasselbe Cache-Backend wie der Rest des Shops (z. B. Redis). In Multi-Server-Umgebungen werden Ergebnisse jetzt geteilt statt pro Server separat gespeichert. Shops mit der Standardkonfiguration (Dateisystem) merken keinen Unterschied.
- PHP 8.4: Das Plugin ist jetzt offiziell mit PHP 8.4 kompatibel.
Fehlerbehebungen
- Store API: Sessions wurden unnötig gestartet: Das Plugin startete bei Store-API-Anfragen eine Session, obwohl die Store API zustandslos arbeiten soll. Das konnte seit Shopware 6.6.10.21 zu Problemen führen. Die Session wird jetzt nur noch verwendet, wenn sie bereits existiert.
- Pickware DHL: Straße und Hausnummer werden bei regulären Adressen jetzt wieder korrekt als Pflichtfelder behandelt.
Hinweise zum Update
Rate Limiting ist standardmäßig deaktiviert. Wer den Proxy-Endpunkt absichern möchte, aktiviert die Funktion in der Plugin-Konfiguration unter „Rate Limiting” und prüft die Standardlimits gegen das eigene Bestellaufkommen. Besonders das globale Limit ist individuell. Bei Fragen dazu hilft unser Support unter support@endereco.de.
Wer ein anderes Cache-Backend als das Dateisystem nutzt (z. B. Redis), sollte wissen, dass der endereco-Cache ab sofort dort gespeichert wird.
Wer die Store-Version des Plugins nutzt, lädt die aktuelle ZIP-Datei herunter und klickt in der Plugin-Liste auf „Aktualisieren”.
Wir empfehlen, das Update zuerst in einer Testumgebung durchzuführen.
Version 1.4.1
- Shopify
- Oktober 5, 2026
Neue Funktionen
- Übernommene Korrekturen im Klartext: Wurde eine Adresse automatisch korrigiert oder hat der Kunde einen Vorschlag übernommen, zeigt die App die Änderungen transparent an. Zu sehen sind sie im Checkout unter dem Erfolgsbanner und auf der Danke-Seite im Adressbereich. Der Käufer sieht damit an der Bestellung, was gegenüber der Eingabe geändert wurde.
Verbesserungen
- Mängelliste statt Fließtext: Unter dem Banner zeigt die App alle nötigen Korrekturen als Liste an und markiert gleichzeitig die betroffenen Felder. Eine fehlende oder falsche Hausnummer ist ein Punkt in dieser Liste, kein eigener Fall mehr.
- Vollständige Markierung: Jeder Statuscode der Prüfung, den die App für Bestellungen führt, wird als Tag gespeichert (`ship_*` für die Lieferadresse, `bill_*` für die Rechnungsadresse). Eine automatisch übernommene Korrektur wird als solche gekennzeichnet.
- Keine zweite Prüfung ohne Grund: Ist die Adresse im Checkout bereits geklärt, prüft die Danke-Seite sie nicht erneut und erzeugt auch keine doppelten Aufrufe, Einträge oder Tags.
- Klarere Ansprache: Die Texte im Checkout und auf der Danke-Seite sprechen den Käufer nicht mehr mit „du“ oder „Sie“ an; sie benennen das Ergebnis und den nächsten Schritt.
- Standard-Plan: Der Preis liegt bei 0,06 € je Bestellung.
Fehlerbehebungen
- Bei einer automatisch übernommenen Korrektur wird kein Feldfehler mehr angezeigt.
- Ein früheres Prüfergebnis gilt nicht mehr für eine inzwischen geänderte Adresse: die Freigabe hängt an der Adresse selbst und läuft nach 30 Sekunden ab.
- Wartet der Checkout auf die Entscheidung des Kunden, wird das Schreiben dieser Entscheidung abgewartet, bevor der Kauf weiterläuft.
- Vorschläge und Adressbox bleiben stehen, wenn das Prüfergebnis aus dem Zwischenspeicher kommt.
Version 1.4.0
- Shopify
- September 10, 2026
Neue Funktionen
- Adressprüfung im Checkout: Während der Kunde seine Lieferadresse eingibt, wird sie geprüft und das Ergebnis direkt im Checkout angezeigt. Er sieht die erkannte Adresse, bekommt Korrekturvorschläge und sieht auf einen Blick, welche Felder angepasst werden müssen.
- Der Kauf hält an, bis die Adresse korrekt ist: Eine ungültige Lieferadresse blockiert das Checkout, bis der Kunde die Adresse korrigiert oder ausdrücklich bestätigt. Die Blockierung kann über ein Feature Toggle de-/aktiviert werden.
- Adresse behalten zählt als Entscheidung: Behält der Kunde seine Adresse, wird die Bestellung als `address_confirmed_by_customer` markiert; ein aktiver Fulfillment Hold wird daraufhin automatisch freigegeben.
- Automatische Korrektur kleiner Fehler: Kleine Abweichungen übernimmt die App auf Wunsch selbst, ohne den Kunden unnötig aufzuhalten. Die Autokorrektur kann über ein Feature Toggle de-/aktiviert werden.
- Zwei Buchungsstufen: Die Adressprüfung im Checkout und die auf der Danke-Seite sind getrennt buchbar. Die Berechtigungen der Extensions richten sich nach dem gebuchten Plan.
- Statistik: Die Statistikseite zeigt gleitende Kennzahlen über zwölf Monate und die Verteilung der Prüfergebnisse.
Verbesserungen
- Fehler direkt am Feld: Was an der Adresse fehlt, steht als Meldung am betroffenen Feld und nicht mehr als Sammelmeldung am Formular.
- Die aktuelle Adresse ist immer sichtbar: Jedes Prüfergebnis zeigt die geprüfte Adresse samt Land.
- Einrichtungshinweise: Auf der Funktionsseite stehen zu den Checkout-Funktionen kurze Anleitungen; die Schalter tragen dort eine Shopify-Plus-Kennzeichnung, wo sie einschlägig ist.
Fehlerbehebungen
- Der Checkout wird nicht mehr blockiert, solange die Prüfung noch läuft.
- Der Kauf wird freigegeben, wenn der Kunde seine Adresse behält.
- Die Entscheidung des Kunden bleibt erhalten, wenn der Checkout neu lädt.
- Vorschläge der Adressvervollständigung bleiben stabil, auch wenn die Antwort verzögert eintrifft.
- Nutzungsmeldungen aus dem Checkout-Editor werden nicht mehr gezählt.
- Die App trägt ihre Kennung (`validated_by_endereco`) an die vorhandenen Bestellattribute an, statt die Liste zu ersetzen. Angaben anderer Apps an der Bestellung bleiben erhalten.
Hinweis für Händler
- Die Adressprüfung im Checkout ist eine eigene Buchungsstufe. Ist sie im gebuchten Plan nicht enthalten, läuft der Checkout wie bisher; die Prüfung auf der Danke-Seite bleibt davon unberührt.
Version 7.3.0
- Shopware 6
- August 17, 2026
Kompatibel mit Shopware 6.7.0.1 bis 6.7.13.0
Dieses Release ist weitgehend identisch mit Version 6.9.0 für Shopware 6.6 und enthält folgende Änderungen:
Neue Funktionen
- Adressprüfungsergebnis lässt sich an der Bestelladresse speichern (neue Einstellung, standardmäßig deaktiviert)
Verbesserungen
- Eigene Logdatei statt Einträge im Shopware-Log
- JS-SDK auf Version 1.14.5 aktualisiert
Fehlerbehebungen
- Webhooks bei Adressen ohne endereco-Daten
- Absturz beim Ausloggen nach Adressänderung über den Admin
- Fehler bei Adressvalidierung über die Store API
Hinweise zum Update
Siehe Release Notes der Shopware-6.6-Version weiter unten.
Version 6.9.0
- Shopware 6
- August 17, 2026
Kompatibel mit Shopware 6.6.0.0 bis 6.6.10.22
Neue Funktionen
- Adressprüfungsergebnis an der Bestelladresse speichern: Über eine neue Einstellung lässt sich festlegen, ob das Ergebnis der Adressprüfung beim Bestellabschluss in die Bestelladresse übernommen wird. So bleibt nachvollziehbar, welche Adressdaten tatsächlich geprüft wurden, auch wenn der Kunde seine Adresse nachträglich ändert oder löscht. Die Einstellung ist standardmäßig deaktiviert und betrifft nur Bestellungen, die nach der Aktivierung aufgegeben werden. Bestehende Bestellungen bleiben unverändert.
Verbesserungen
- Eigene Logdatei: endereco-Einträge werden jetzt in eine eigene Logdatei geschrieben (var/log/endereco_shopware6_client_<environment>.log) statt in das Shopware-Log. Nur kritische Fehler landen weiterhin auch im Shopware-Log. Verbindungsprobleme werden als Warnungen statt als Fehler protokolliert.
- JS-SDK auf Version 1.14.5 aktualisiert: Behebt widersprüchliche Status bei der Adressprüfung, fehlende Namensstatus nach Korrekturen und fehlerhafte Auswahlstatus bei erneut bearbeiteten Adressen.
Fehlerbehebungen
- Webhooks bei Adressen ohne endereco-Daten: Hatte ein Kunde sich ohne endereco-Adresserweiterung registriert, konnte der Webhook-Versand mit einem Fehler abbrechen. Das ist behoben.
- Absturz beim Ausloggen: Wurde eine Adresse über den Admin oder direkt in der Datenbank geändert, konnte es beim Ausloggen zu einem Absturz kommen. Das ist behoben.
- Fehlende Abrechnung bei JSON-Requests: Adressprüfungen über die Store API oder Headless-Clients wurden nicht korrekt abgerechnet, weil die Session-IDs bei JSON-Anfragen nicht ausgelesen wurden. Die Abrechnung funktioniert jetzt unabhängig vom Anfrageformat.
- Fehler bei Adressvalidierung über die Store API: Wurde über die Store API eine Anfrage ohne Rechnungsadresse gesendet, konnte ein Fehler auftreten. Die Validierung verarbeitet fehlende Adressdaten jetzt korrekt.
Hinweise zum Update
Dieses Update enthält eine Datenbank-Migration. Wer die Store-Version des Plugins nutzt, lädt die aktuelle ZIP-Datei herunter und klickt in der Plugin-Liste auf „Aktualisieren“, damit die Migration ausgeführt wird.
Die neue Einstellung „Daten der Adressprüfung in die Bestelladresse übernehmen“ ist standardmäßig deaktiviert und muss bei Bedarf manuell aktiviert werden.
Wir empfehlen, das Update zuerst in einer Testumgebung durchzuführen.
Version 1.3.2
- JTL 5
- August 12, 2026
Kompatibel mit JTL-Shop 5.1.2 bis 5.7.2
Fehlerbehebungen
- Fehlermeldungen bei fehlenden Session-Daten: In bestimmten Abläufen konnten Warnungen oder Fehler auftreten, wenn keine Kunden- oder Lieferadresse in der Session vorhanden war, z.B. bei Gastkunden. Die Adressverarbeitung läuft jetzt auch bei unvollständigen Session-Daten fehlerfrei.
Kompatibilität
- PHP 8.4: Das Plugin ist jetzt offiziell mit PHP 8.4 kompatibel.
- JTL-Shop 5.6.2 und 5.7.2: Kompatibilität mit den neuesten Patch-Releases wurde getestet und bestätigt.
Hinweise zum Update
Keine manuellen Schritte nötig. Bestehende Konfigurationen bleiben unverändert.
Version 1.1.0
- OXID 7
- August 12, 2026
Kompatibel mit OXID eShop 7.1 bis 7.5 (Twig)
Dieses Update bringt mehrere Sicherheitsverbesserungen, die vollständige Integration des JS-SDK 1.14.5 und zahlreiche Fehlerbehebungen, besonders für das APEX-Theme.
Verbesserungen
- API-Key abgesichert: Die Kommunikation mit der endereco-API läuft jetzt serverseitig. Der API-Key wird nicht mehr an den Browser übermittelt.
- JS-SDK 1.14.5 vollständig integriert: Die Adressprüfung funktioniert jetzt korrekt bei Ländern mit und ohne Bundesland-Auswahl. Veraltete Prüfstatus werden beim Seitenaufruf erkannt und bereinigt.
- Smart Autofill entfernt: Die Funktion wurde dauerhaft deaktiviert und aus der Plugin-Konfiguration entfernt, da sie in der Praxis zu fehlerhaften Eingaben führte.
- Namensprüfung klarer benannt: Die Einstellung hieß bisher „Anredeprüfung“, obwohl sie die gesamte Namensprüfung steuert. Die Bezeichnung wurde angepasst.
- OXID 7.4 und 7.5: Das Plugin unterstützt jetzt offiziell auch die neuesten OXID-Versionen.
- Referer abgesichert: Bei fehlendem Referer-Header wurde bisher der Server-Pfad an die endereco API übermittelt. Jetzt wird stattdessen die Shop-URL verwendet.
- Überflüssiger Code entfernt: Veraltete Komponenten aus der OXID-6-Zeit und nicht mehr genutzter Code wurden entfernt. PHP-Warnungen in verschiedenen Bereichen wurden behoben.
Fehlerbehebungen
- 502-Fehler bei der Adressprüfung: Wurde bei der Registrierung kein Land ausgewählt oder die Option „keine Anrede“ genutzt, konnte die Adressprüfung mit einem 502-Fehler abbrechen. Das ist behoben.
- Sonderzeichen in Ländernamen: Ländernamen mit Apostrophen (z. B. Côte d’Ivoire) konnten dazu führen, dass die Adressprüfung nicht korrekt initialisiert wurde. Die Zeichenverarbeitung funktioniert jetzt zuverlässig.
- Prüfstatus wurde nicht gespeichert: Bei neu angelegten Lieferadressen, Gastbestellungen und Checkout-Registrierungen wurde der Prüfstatus nicht korrekt gespeichert und bei jedem Seitenaufruf zurückgesetzt. Der Status wird jetzt beim ersten Speichern korrekt geschrieben.
- Adresskorrektur auf der Bestellseite: Wer im Korrektur-Dialog auf „Bearbeiten“ klickte, wurde zwar zur Adresseingabe weitergeleitet, aber das Formular öffnete sich dort nicht. Das Formular öffnet sich jetzt nach der Weiterleitung korrekt.
- Checkout-Buttons im APEX-Theme: Der „Weiter“-Button im Checkout löste die Adressprüfung nicht aus. Der „Bearbeiten“-Button schloss das Formular nach der Prüfung wieder. Beide Buttons funktionieren jetzt wie vorgesehen.
- Namensprüfung mit falschem Namen: Wurde im APEX-Theme eine neue Lieferadresse angelegt, konnte die Namensprüfung den Namen der vorherigen Adresse verwenden. Der zwischengespeicherte Name wird jetzt beim Anlegen einer neuen Adresse zurückgesetzt.
- Ländervorschläge wurden ignoriert: Schlug die Adressprüfung ein anderes Land vor als das eingegebene, wurde der Vorschlag nicht übernommen. Länder-Korrekturen werden jetzt korrekt verarbeitet
- Korrekturvorschläge im Admin-Bereich: Auf den Seiten für Kundenstammdaten und Adressen im Admin wurden Korrekturvorschläge nicht angezeigt. Das ist behoben.
Hinweise zum Update
Nach dem Update die Datenbank-Migrationen ausführen, den Cache leeren und die Datenbank-Views neu aufbauen.
Bereits geprüfte Adressen werden nach dem Update einmalig neu geprüft, da sich die interne Berechnung des Adress-Hashs geändert hat. Das passiert automatisch bei der nächsten Nutzung der Adresse.
Shops mit individuellen Anpassungen sollten beachten: Die endereco API wird jetzt über einen eigenen Proxy-Controller angesprochen statt direkt aus dem Browser. Und die Adress-Speicherung erfordert jetzt einen POST vom eingeloggten Besitzer der Adresse.
Wir empfehlen, das Update zuerst in einer Testumgebung durchzuführen.
Version 1.14.5
- JS-SDK
- August 4, 2026
Dieses Update behebt einen Fehler in der Statusverwaltung bei der Adressprüfung.
Fehlerbehebungen
- Widersprüchlicher Auswahlstatus: Wurde eine bereits geprüfte Adresse bearbeitet und anschließend über das Korrektur-Modal erneut bestätigt, konnte es vorkommen, dass der alte und der neue Auswahlstatus gleichzeitig gespeichert wurden. Die Adresse galt dann als automatisch korrigiert und vom Kunden bestätigt zugleich. Der alte Status wird jetzt beim erneuten Prüfen korrekt entfernt.
Hinweise zum Update
Version 1.14.5 ersetzt 1.14.4 ohne weitere Anpassungen. Bestehende Konfigurationen bleiben unverändert.
Version 1.14.4
- JS-SDK
- Juli 29, 2026
Dieses Update behebt zwei Fehler in der Status-Verarbeitung bei der Adress- und Namensprüfung.
Fehlerbehebungen
- Falscher Adressstatus bei Leerzeichen: Adressen, die sich nur durch führende oder nachgestellte Leerzeichen unterschieden, konnten einen widersprüchlichen Status erhalten. Die Adresse wurde als korrekturbedürftig markiert, obwohl sie korrekt war. Das ist behoben.
- Fehlender Status bei der Namensprüfung: Enthielt ein Name beim ersten Prüfversuch einen Tippfehler und wurde anschließend korrigiert, wurde der Status für Vor- und Nachname nicht aktualisiert. Der Status wird jetzt bei jeder relevanten Antwort korrekt gesetzt.
Hinweise zum Update
Version 1.14.4 ersetzt 1.14.3 ohne weitere Anpassungen. Bestehende Konfigurationen bleiben unverändert.
Version 1.3.2
- Shopify
- Juli 14, 2026
Verbesserungen
- Danke-Seite: Bei einer korrekt erkannten Adresse wird kein Vorschlag angezeigt. Rahmen und abgerundete Ecken verbessern die optische Konsistenz mit dem übrigen Checkout-Design.
- Konfiguration: Die Fulfillment-Funktionen sind als „Beta“ gekennzeichnet und bei Neuinstallationen standardmäßig deaktiviert.
Version 1.3.1
- Shopify
- Juli 1, 2026
Verbesserungen
- Technische Aktualisierung: Die App wurde auf die aktuelle Shopify-Version migriert. Für Händler ändert sich an der Bedienung nichts. Die Aktualisierung verbessert Kompatibilität und Wartbarkeit für zukünftige Shopify-Versionen.
Version 1.3.0
- Shopify
- Juni 15, 2026
Neue Funktionen
- Markierung von Bestellungen: Das Ergebnis der Adressprüfung wird jetzt automatisch als Tags an der Bestellung gespeichert. Tags ermöglichen es, Bestellungen nach Adressqualität zu filtern, auszuwerten und Workflows zu steuern.
- Fulfillment Hold: Bestellungen mit einer fehlerhaften Lieferadresse können automatisch auf „On Hold“ gesetzt werden, wenn das Feature aktiviert ist. Der Hold verhindert, dass das Fulfillment-System die Bestellung verarbeitet, bevor die Adresse korrigiert wurde. Sobald die Adresse korrigiert wurde, wird der Hold automatisch freigegeben.
- Adressbestätigung durch den Kunden: Wenn sich ein Kunde dazu entscheidet, die ursprüngliche Adresse trotz Korrekturbedarf zu behalten, wird dies als `address_confirmed_by_customer` getaggt. Ein aktiver Fulfillment Hold wird daraufhin automatisch freigegeben, wenn das Feature aktiviert ist.
- Automatische Korrektur kleiner Adressfehler: Kleine Adressfehler werden nur noch dann automatisch korrigiert, wenn das Feature aktiviert ist. Die Bestellung erhält das Tag `address_corrected_automatically` und ein aktiver Hold wird freigegeben.
Verbesserungen
- Die Konfigurationsseite wurde in drei klar getrennte Bereiche gegliedert: Adressvervollständigung im Checkout, Adressprüfung auf der Bestellbestätigungsseite und Fulfillment-Einstellungen.
Hinweis für Händler
- Diese Version erfordert neue App-Berechtigungen. Händler werden nach dem Update automatisch zur Bestätigung der neuen Berechtigungen aufgefordert.
Version 7.2.0
- Shopware 6
- Juli 8, 2026
Kompatibel mit Shopware 6.7.0.1 bis 6.7.11.1
Verbesserungen
- CrefoPay PayPal Express Checkout: endereco und CrefoPays PayPal Express Checkout können jetzt parallel genutzt werden. Die Adressprüfung läuft, ohne die Expresszahlung zu unterbrechen. Wichtig zu wissen: Beim Express Checkout sind nur kleinere Korrekturen möglich. Ist eine größere Adressänderung nötig, muss der Kunde die Bestellung über den regulären PayPal Checkout abschließen.
- PayPal Express Adressverarbeitung: Hausnummern, die PayPal im zusätzlichen Adressfeld speichert, werden jetzt bei der Adressprüfung berücksichtigt. Betroffene Adressen müssen vom Kunden nicht mehr manuell korrigiert werden.
Fehlerbehebungen
- Shopware B2B Suite: Bei aktiver B2B Suite konnte das Speichern einer Adresse im Shopfront zu einem Fehler führen. Das ist behoben.
Hinweise zum Update
Bei Standardinstallationen sind keine manuellen Schritte nötig. Wer die Store-Version des Plugins nutzt, lädt die aktuelle ZIP-Datei herunter und klickt in der Plugin-Liste auf „Aktualisieren“. Wir empfehlen, das Update zuerst in einer Testumgebung durchzuführen.
Version 6.8.0
- Shopware 6
- Juli 8, 2026
Kompatibel mit Shopware 6.6.0.0 bis 6.6.10.19
Verbesserungen
- CrefoPay PayPal Express Checkout: endereco und CrefoPays PayPal Express Checkout können jetzt parallel genutzt werden. Die Adressprüfung läuft, ohne die Expresszahlung zu unterbrechen. Wichtig zu wissen: Beim Express Checkout sind nur kleinere Korrekturen möglich. Ist eine größere Adressänderung nötig, muss der Kunde die Bestellung über den regulären PayPal Checkout abschließen.
- PayPal Express Adressverarbeitung: Hausnummern, die PayPal im zusätzlichen Adressfeld speichert, werden jetzt bei der Adressprüfung berücksichtigt. Betroffene Adressen müssen vom Kunden nicht mehr manuell korrigiert werden.
Fehlerbehebungen
- Shopware B2B Suite: Bei aktiver B2B Suite konnte das Speichern einer Adresse im Shopfront zu einem Fehler führen. Das ist behoben.
- API-Verbindungstest bei Vertriebskanälen: Wurde die Konfigurationsvererbung für einen Vertriebskanal reaktiviert, schlug der API-Verbindungstest fehl. Der Test greift jetzt korrekt auf die globale Konfiguration zurück.
Hinweise zum Update
Bei Standardinstallationen sind keine manuellen Schritte nötig. Wer die Store-Version des Plugins nutzt, lädt die aktuelle ZIP-Datei herunter und klickt in der Plugin-Liste auf „Aktualisieren“. Wir empfehlen, das Update zuerst in einer Testumgebung durchzuführen.
Version 4.6.0
- OXID 6
- Mai 13, 2026
Dieses Update bringt das zugrundeliegende JS-SDK auf Version 1.14.3 und enthält damit mehrere Funktionserweiterungen und Korrekturen.
Neue Funktionen
- Adresszusatz wird jetzt mitgeprüft: Das Feld „Adresszusatz“ (additionalInfo) wird ab sofort in die Adressprüfung einbezogen.
- Tastaturnavigation im Adress-Modal: Vorschlagslisten und Eingabefelder im Adress-Modal lassen sich jetzt per Tastatur bedienen.
Verbesserungen
- Kleinere Adresskorrekturen (z. B. Tippfehler in Straßennamen) werden jetzt automatisch übernommen, ohne dass ein Korrektur-Dialog erscheint.
- Die Eingabeverarbeitung im Adresskorrekturmodus wurde optimiert.
Fehlerbehebungen
- Zeichenverlust bei schneller Eingabe: Bei schnellem Tippen im Straßenfeld konnten einzelne Zeichen verloren gehen. Das ist behoben.
- Bundesland-Feld bei Ländern ohne Unterteilungen: Wurde ein Land ohne Bundesland-Auswahl gewählt, konnte es vorkommen, dass ein veralteter Wert im Bundesland-Feld stehen blieb. Das Feld verhält sich jetzt korrekt.
- Adress-Modal bei ausgeblendeter Lieferadresse: War die alternative Lieferadresse per Checkbox deaktiviert, wurde trotzdem eine Adressprüfung ausgelöst. Das Modal erscheint jetzt nur noch, wenn die Lieferadresse tatsächlich aktiv ist.
Entfernte Funktionen
- Smartfill entfernt: Die Smartfill-Funktion wurde entfernt, da sie nicht zuverlässig funktionierte. Die zugehörige Einstellung ist aus der Plugin-Konfiguration verschwunden.
Version 1.2.6
- Shopify
- Mai 11, 2026
Neue Funktionen
- Neuer Plan: Essential – Ein neuer Einstiegsplan für 0,04 € pro Bestellung mit Adressprüfung auf der Bestellbestätigungsseite, ohne Checkout-Autocomplete.
- Nicht im aktiven Plan enthaltene Funktionen werden in der App jetzt ausgegraut angezeigt.
Verbesserungen
- Neue Händler erhalten nun auch beim Buchen des Standard-Plans einen 30-tägigen Testzeitraum ohne Kosten.
Fehlerbehebungen
- Unsichtbare Steuerzeichen in Adressfeldern konnten dazu führen, dass die Adressprüfung keine Ergebnisse lieferte. Diese werden jetzt automatisch entfernt.
Version 1.2.5
- Shopify
- April 14, 2026
Fehlerbehebungen
- Ein Fehler bei der Abrechnung, der zu fehlerhaften oder mehrfachen Abrechnungspunkten führen konnte, wurde behoben.
Version 1.2.4
- Shopify
- April 7, 2026
Neue Funktionen
- Die App zeigt jetzt eine verkürzte Version der aktuellen Release Notes direkt auf der Startseite.
Verbesserungen
- Im Footer der App sind jetzt die aktuell installierte Version und der Build-Zeitpunkt sichtbar.
- Neue Banner zeigen den Status auf der Abrechnungsseite jetzt deutlicher an.
- Die App wurde vollständig auf Polnisch übersetzt.
- Die Navigation in der Statistik Übersicht wurde weiter verbessert.
Fehlerbehebungen
- Das Testen der Checkout-Erweiterung im Shopify-Editor erzeugt keine Abrechnungseinträge mehr.
- Die Anleitung für das Autocomplete wird nun auch beim ersten Laden der Seite korrekt angezeigt.
- Der Wechsel des Plans funktioniert jetzt auch in Testshops korrekt.